In eigener Sache 

Ihre vertraute Heimatzeitung - mit einem frischen Anstrich

Georg Anastasiadis, Chefredakteur des Münchner Merkur.

Mit dem heutigen 1. Oktober präsentiert sich der Münchner Merkur seinen Lesern mit einer frischen Optik. Das Schriftbild wird damit moderner und besser lesbar.

VON GEORG ANASTASIADIS, CHEFREDAKTEUR

Liebe Leserinnen und Leser,
fällt Ihnen an unserer heutigen Zeitung etwas auf? Falls nicht, ist das nicht schlimm. Falls doch: Wir haben, auf einen
immer wieder geäußerten Wunsch unserer Abonnenten hin, die Lesbarkeit des Münchner Merkur und seiner Heimatzeitungen verbessert. Hierzu haben wir unsere Grundschrift verändert und auch die Schriftgröße geringfügig angehoben.

Unverändert gelassen haben wir die Blattstruktur, also die Einteilung der Zeitung in Politik und Wirtschaft, Bayernteil, Kultur, Sport und Lokales. Die auffälligste Neuerung betrifft unsere Überschriften. Sie haben einen frischeren und moderneren Anstrich erhalten.

Inhaltlich ändert sich nichts: Der Münchner Merkur behält seine Ecken und Kanten. Er bleibt die unangepasste Heimatzeitung für die bayerische Hauptstadt und ganz Oberbayern, mit klarer Haltung zu den wichtigen Fragen unserer Zeit.

Ein bisschen ist es wie in der Wohnung, in der man seit vielen Jahren lebt: Da wird mal neu geweißelt oder ein neues Sofa gekauft – aber das Wohnzimmer bleibt das Wohnzimmer und die Küche die Küche.

Haben Sie Anregungen für uns? Dann freuen wir uns über Zuschriften an den Münchner Merkur, Leserforum, Paul-Heyse-Straße 2-4, 80336 München oder Leserbriefe@merkur.de.

Herzliche Grüße,

Ihr Georg Anastasiadis

Quelle: Merkur.de