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Auto löst sich auf A3 von Transporter: „Es flogen nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Schutzengel“

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Von: Katarina Amtmann

naechtliche Autofahrt auf der A3 in einer Baustelle Deutschland Bayern
Ein Unfall auf der A3 in Bayern ging glimpflich aus (Symbolbild). © IMAGO / blickwinkel

Ein Auto löste sich auf der A3 von einem Transporter und krachte in einen entgegenkommenden Wagen, es folgte ein weiterer Crash. Doch die Beteiligten hatten Glück im Unglück.

Waldbrunn - Auf der A3 hat sich in der Nacht zu Samstag, 18. März, ein Unfall ereignet, der schlimm hätte ausgehen können. Doch am Ende gab es „nur“ vier Leichtverletzte.

Bei dem Unfall auf der Autobahn bei Waldbrunn (Landkreis Würzburg) hatte sich ein Wagen von einem Autotransporter gelöst und war in ein entgegenkommendes Fahrzeug geflogen. In dieses war dann auch noch ein nachfolgender Wagen gekracht.

Auto löst sich auf A3 von Transporter und fliegt in entgegenkommendes Fahrzeug

Zunächst war der 38 Jahre alte Fahrer eines Autotransporters in der Nacht auf Samstag auf der A3 wegen eines Sekundenschlafes gegen die Betonmittelschutzwand gedonnert. „Durch den wuchtigen Aufprall löste sich der obere, vordere Pkw und flog in die Gegenfahrbahn“, teilte die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried mit.

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Unfall auf der A3 bei Würzburg: „Es flogen nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Schutzengel“

Ein in Richtung Frankfurt fahrender 40-Jähriger konnte dem Geschoss nicht mehr ausweichen. Einem hinter ihm fahrenden Autofahrer gelang dieses Manöver zwar noch, doch er krachte danach in das Auto des inzwischen quer zur Fahrbahn rutschenden 40-Jährigen. „Offensichtlich flogen zu diesem Zeitpunkt nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Schutzengel, denn beide Insassen des verunfallten Pkw und der Insasse des nachfolgenden Pkw wurden glücklicherweise nur leicht verletzt und konnte umliegende Krankenhäuser noch in der Nacht wieder verlassen“, kommentierte die Polizei den Vorfall.

Auch der Fahrer des mit insgesamt neun Autos beladenen Sattelzuges kam mit leichten Verletzungen davon. Es entstand ein Sachschaden von rund 150.000 Euro. Die A3 musste in beiden Richtungen immer wieder voll gesperrt werden. Die Bergung und Instandsetzung der Unfallstelle zog sich bis zum Samstagmittag. „Das war ein großes Trümmerfeld“, sagte ein Polizeisprecher. (kam/dpa)

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