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Noch mehr eisiges Winter-Wetter: Orkanartige Böen drohen - DWD warnt ganz Bayern

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Von: Franziska Konrad

Täglicher Neuschnee, Glätte und eisige Temperaturen: In den nächsten Tagen bliebt das Wetter in Bayern sehr winterlich. Vor allem bei Autofahrern ist da große Vorsicht gefragt.

München - Passend zum ersten Advent rieseln am Sonntagvormittag in einigen Regionen im Freistaat zarte, weiße Schneeflocken vom Himmel. Doch das Winterwetter birgt auch seine Schattenseiten: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Sonntag, 28. November, eine Warnung für ganz Bayern herausgegeben - es droht Glätte.

Wetter in Bayern: Bis zu fünf Zentimeter Neuschnee - DWD-Warnung vor Glätte

Bis zum Mittag fallen laut den Meteorologen an den Alpen und im Südosten bis zu fünf Zentimeter Neuschnee, in den Berchtesgadener Alpen können es bis zu zehn Zentimeter werden. Doch auch in den restlichen Regionen in Bayern warnt der DWD vor glatten Straßen.

Winter Schnee Bayern
Auch in den kommenden Tagen soll es in Bayern weiter schneien. © Katrin Requadt/dpa

Ein Blick hoch in den Himmel zeigt: Der Vormittag startet oft bedeckt, dazu schneit es vor allem an den Alpen und im Südosten. Spätestens ab dem Mittag breiten sich die Schnee- und Schneeregenschauer in den übrigen Regionen aus. Dabei bleibt es winterlich kalt, mit Temperaturen zwischen minus ein bis maximal drei Grad.

Winter-Wetter in Bayern: DWD warnt vor orkanartigen Böen und Schneeverwehungen

Ähnlich geht es zum Start in die neue Woche weiter: In der Nacht zum Montag fällt an den Alpen erneut um die fünf Zentimeter Neuschnee. Der Vormittag beginnt im Freistaat anschließend mit vielen Wolken und Schneeschauern. Erneut kann es laut DWD wegen Schneematsch und gefrierender Nässe glatt werden.

Kräftiger Schneefall ist für Dienstagvormittag angekündigt. Dieser geht im Laufe des Tages vielerorts in Schneeregen über. Richtig windig soll es dann zum Abend hin werden: Vor allem für das Bergland kündigen die Meteorologen teils schwere Stürme an, auf hohen Alpengipfeln drohen sogar orkanartige Böen - Schneeverwehungen inklusive.

Der Winter ist definitiv im Freistaat angekommen. Sollte es in den nächsten Wochen so weitergehen, stehen die Chancen auf weiße Weihnachten alles andere als schlecht.

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