News-Ticker

Söder meldet sich vor Corona-Gipfel mit deutlicher Bayern-Ansage - Lockdown soll wieder Option sein

Vor dem Corona-Gipfel hat sich Markus Söder mit einer deutlichen Ansage zu Wort gemeldet. Gibt es einen neuen Lockdown? Alle Infos im News-Ticker.

  • Markus Söder könnte einen erneuten Lockdown in Bayern verhängen (siehe Update vom 17. November, 19.22 Uhr)
  • Fünf Kreise in Bayern liegen aktuell über einer Sieben-Tage-Inzidenz von 1000, München steht kurz vor Alarmstufe Pink (siehe Update 17. November, 6.34 Uhr).
  • In einem Hotspot ist der Klinik-Kollaps bereits Realität. Dramatische Fotos schildern das Ausmaß. (siehe Update 17. November, 15.12 Uhr). Dieser Corona-News-Ticker für Bayern wird regelmäßig aktualisiert.

+++Dieser Ticker ist beendet. Die Fortsetzung finden Sie hier.+++

Update vom 18. November, 7.30 Uhr: Am heutigen Donnerstag tagen Bund und Länder mit Angela Merkel zur Corona-Lage. Anschließend wird es eine Pressekonferenz mit Merkel, Bundesfinanzminister Olaf Scholz, NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller geben. Danach folgt ein Statement von CSU-Chef Söder.

Update vom 18. November, 6.15 Uhr: Bayerns Kliniken arbeiten angesichts der Corona-Lage am Anschlag. Eine berufsbezogene Impfpflicht halten Klinikärzte für bitter, aber notwendig.

Eine berufsbezogene Impfpflicht für Personal in Kliniken und Pflegeeinrichtungen ist aus Sicht des Leiters der München Klinik, Axel Fischer, unvermeidlich geworden. „Wir sind an einem Punkt, an dem wir nicht drum herumkommen“, sagte Fischer der Deutschen Presse-Agentur (dpa). „Ich hatte gehofft, dass die Menschen sich freiwillig impfen lassen.“ Dass es nun angesichts der extremen Lage eine Pflicht geben solle, sei „bitter“.

Das Klinikum Nürnberg sieht eine mögliche politische Entscheidung zur Impfpflicht ebenfalls positiv. „Das Klinikum Nürnberg kann die Diskussion um eine allgemeine Impfpflicht in bestimmten Branchen - unter anderem im Gesundheitswesen - nachvollziehen und würde eine solche Impfpflicht unterstützen“, sagte eine Sprecherin.

Söder meldet sich vor Corona-Gipfel mit deutlicher Bayern-Ansage - Lockdown soll wieder Option sein

Update vom 17. November, 19.22 Uhr: CSU-Chef Söder äußerte sich am Tag vor der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in Berlin nochmals zur aktuellen Corona-Lage. Zum Brechen der vierten Corona-Welle braucht es aus der Sicht von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder strengere Regeln für Ungeimpfte. Angesichts der Lage seien Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte absolut sinnvoll, sagte der CSU-Chef am Mittwochabend in der ARD-Sendung „Maischberger. Die Woche“. Bayern werde die rechtlichen Möglichkeiten, die das neue Bundesgesetz gebe, voll ausschöpfen.

Corona in Bayern: Söder fordert strengere Regeln für Ungeimpfte - und sieht bei Weihnachtsmärkten schwarz

Mit Blick auf den Infektionsschutz am Arbeitsplatz sei es wichtig, dass die Arbeitgeber ein Informationsrecht zum Impfstatus der Mitarbeiter erhielten. Sollten sich Mitarbeiter den 3G-Regeln, also Zugang nur für Geimpfte, Getestete oder Genesene, verweigern, müssten sie im Homeoffice arbeiten. Für besondere Berufen, etwa im Gesundheitswesen, brauche es zudem eine Impfpflicht.

Angesichts der hohen Infektionszahlen und extremen Dynamik bei den Neuansteckungen sieht Söder Weihnachtsmärkte kritisch: „Ich würde empfehlen, sie abzusagen.“ Sollten sie doch stattfinden, ginge das nur mit Maskenpflicht und ohne Alkohol. Für Großveranstaltungen brauche es ferner „dringend Obergrenzen“, betonte Söder.

Damit könnte nach aktuellem Stand ein neuer Lockdown auf den Freistaat zuzukommen, denn: In einer Beschlussvorlage des Kanzleramtes für den Gipfel am Donnerstag heißt es nun, dass die Länder auch über den 25. November hinaus laufende Lockdowns verlängern können.

Das geht aus der Beschlussvorlage für den Bund-Länder-Gipfel an diesem Donnerstag hervor, die dem Tagesspiegel (Donnerstagausgabe) vorliegt: „Die Länder werden bei besonders hohem Infektionsgeschehen mit besonders hoher Belastung des öffentlichen Gesundheitssystems im jeweiligen Land (Hotspot) von den weitergehenden Möglichkeiten des Infektionsschutzgesetzes konsequent Gebrauch machen“, heißt es darin.

Corona in Bayern: Fast ganzer Freistaat muss OPs verschieben - Regierung erlässt Anweisung

Update vom 17. November, 19.03 Uhr: Wegen der schnell steigenden Zahl der Corona-Intensivpatienten müssen Krankenhäuser in fünf der sieben bayerischen Regierungsbezirke alle nicht medizinisch notwendigen Operationen verschieben. In Oberbayern erließ die Regierung am Mittwoch eine entsprechende Anweisung. In Niederbayern, Schwaben sowie Mittel- und Oberfranken haben dies die örtlichen Krankenhauskoordinatoren übernommen. Ausgenommen sind bislang Unterfranken und die Oberpfalz, auch dort beobachten die Regierungen die Lage jedoch genau.

Damit soll verhindert werden, dass die Krankenhäuser der Behandlung der Patienten nicht mehr Herr werden.

Update vom 17. November, 15.12 Uhr: Erschreckende Bilder gibt es derzeit aus dem bayerischen Hotspot Rottal-Inn zu sehen: Dort ist der angekündigte Klinik-Kollaps längst zur Realität geworden. In einer aufwendigen Aktion mussten nun 23 Corona-Patienten verlegt werden, weil man sie vor Ort nicht mehr behandeln konnte.

Dramatische Bilder aus bayerischem Hotspot: Corona-Patienten in aufwendiger Aktion verlegt

Update vom 17. November, 14.17 Uhr: Auch Lehrer und Erzieher sollen zügig die Möglichkeit zu Corona-Auffrischungsimpfungen erhalten. Das forderten die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern (GEW) sowie der Bayerische Realschullehrerverband (brlv) angesichts steigender Infektionszahlen.

Corona in Bayern: Schnelle Booster-Impfung für Lehrer und Erzieher gefordert

Florian Kohl, stellvertretender GEW-Vorsitzender wird immer häufiger von Kollegen angesprochen, die sich um ihre Gesundheit sorgten. Die zweite Impfung liege bei vielen ein paar Monate zurück, einen Termin für eine Auffrischung bekämen sie aber noch nicht, kritisierte Kohl. „Das Risiko von Impfdurchbrüchen und damit verbundenen schweren Verläufen der Krankheit steigt mit dem Alter. Angesichts der aktuellen Infektionszahlen halte ich die Sorgen für sehr berechtigt.“

Genauso sieht das der GEW-Vorsitzende Martina Borgendale. „Die Impfung schützt, aber eben nicht so lange wie erhofft.“ Es würden schnell Impfmöglichkeiten benötigt, wo möglich vor Ort. „Wenn wir Schulen und Kitas offenhalten wollen, muss das umgehend passieren“, sagte sie.

Update vom 17. November, 12.14 Uhr: Das Gesundheitsministerium hat die Impfzentren in Bayern schriftlich aufgefordert, allen Interessierten schon nach fünf Monaten eine Booster-Impfung* gegen Corona zu verabreichen. „Diese sollen allen angeboten werden, die nach Ablauf von fünf Monaten eine Auffrischungsimpfung wünschen“, heißt es in dem Schreiben, das zur Weiterleitung an die Impfzentren an die Regierungen verschickt wurde.

Video: Wer braucht die Booster-Impfung? Virologe Prof. Dr. Reichl klärt auf

Booster-Impfungen in Bayern: Ministerium verschickt Schreiben

„Im Sinne der Pandemiebekämpfung ist es sinnvoll, einen schnellen, umfassenden und großzügigen Einsatz von Boosterimpfungen zu wählen“, betont das Ministerium in dem Schreiben vom Montagabend (15. November), das der Deutschen Presse-Agentur in München vorliegt. Und vor allem: „Zurückweisungen Impfwilliger sollen möglichst nicht erfolgen.“ Einzelne Impfzentren hatten Medienberichten zufolge zuletzt noch Interessierte abgewiesen, wenn die sechs Monate noch nicht um waren.

Dagegen hieß es etwa von der Spitze des Münchner Impfzentrums nun, man sei stets „pro Impfling“ und „pro Impfung“ orientiert und gebe diese Erwartung auch an die eingesetzten Ärztinnen und Ärzte sowie alle Mitarbeiter weiter. Idealerweise führe man die Booster-Impfung nach sechs Monaten durch - auf Wunsch von Patientinnen oder Patienten und der Staatsregierung aber eben auch schon nach fünf Monaten.

Update vom 17. November, 11.15 Uhr: „In Bayern müssen jetzt alle Operationen, die medizinisch nicht ‚dringend nötig‘ sind, verschoben werden.“ Das berichtet Achim Wendler, Redaktionsleiter Landespolitik beim Bayerischen Rundfunk (BR), am Mittwochvormittag auf Twitter. Der Journalist zitiert Gesundheitsminister Klaus Holetschek: „Entscheidend ist die medizinische Dringlichkeit.“ Zuvor schlug unter anderem das Landratsamt Bamberg Alarm. Der Gesundheitsversorgung dort drohe der Kollaps.

Corona: 2G-Ausnahme für minderjährige Schüler in Bayerns Gastronomie

Update vom 17. November, 10.48 Uhr: Für minderjährige Schüler, die regelmäßig in der Schule auf Corona getestet werden, gilt in Bayerns Gastronomie, in Hotels und Ferienwohnungen ab sofort eine Ausnahme von der 2G-Regel. Damit dürfen 12- bis 17-Jährige bis auf Weiteres auch dann Gaststätten und Hotels besuchen, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind. Das geht aus einer Änderungsverordnung des Gesundheitsministeriums hervor, die am Mittwoch in Kraft trat.

„Ohne diese Ausnahme könnten geimpfte Eltern nicht zusammen mit ihren nicht geimpften Kindern gastronomische Betriebe besuchen oder Beherbergungsleistungen in Anspruch nehmen“, heißt es in der Begründung. Für Schüler ab zwölf Jahren gebe es erst seit 16. August eine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission.

Corona in Bayern: Ausnahmen von 2G-Regeln

Eine Ausnahme von der 2G-Regel gilt für minderjährige Schüler bereits „zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten“. Laut Kabinettsbeschluss soll diese Ausnahmeregelung allerdings bis zum Jahresende befristet sein. Kinder unter 12 sind von der 2G-Regel ohnehin ausgenommen, weil es für sie noch keinen zugelassenen Impfstoff und keine Impfempfehlung gibt.

Und noch eine Ausnahme von der 2G-Regel gilt seit dem heutigen Mittwoch: In Hotels gilt sie nicht „für zwingend erforderliche und unaufschiebbare nichttouristische Beherbergungsaufenthalte“. Für Aufenthalte etwa zu unaufschiebbaren beruflichen oder geschäftlichen Zwecken gilt stattdessen die 3G-plus-Regel: Zugang können also nicht nur Geimpfte und Genesene bekommen, sondern auch Gäste mit einem negativen PCR-Test. Der negative Testnachweis muss bei der Ankunft vorliegen und muss bei längeren Aufenthalten alle 72 Stunden erneuert werden

Corona in Bayern: München kurz vor Alarmstufe Pink

Update vom 17. November, 6.34 Uhr: Die Inzidenz in Bayern beträgt am Mittwoch 568,4. Das geht aus aktuellen RKI-Zahlen hervor. Bayerns Hotspot ist der Kreis Rottal-Inn. Mit einer Inzidenz von 1298,0 liegt er deutschlandweit auf Platz zwei. Nur der Landkreis Meißen (Sachsen) hat derzeit einen höheren Wert. Freyung-Grafenau (1276,2) folgt auf dem dritten Rang. Auch Mühldorf am Inn (1067,1), der Kreis Berchtesgadener Land (1043,9) sowie Dingolfing-Landau (1010,9) weisen aktuell eine Inzidenz über 1000 auf. Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge 294 Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet, davon 77 in Bayern.

München ist auf der RKI-Warnkarte aktuell noch dunkelrot eingefärbt. Die Inzidenz liegt bei 496,6. Bald könnte die Landeshauptstadt auf der Warnkarte jedoch pink leuchten - pink eingefärbt sind die Kreise und Städte, die über der Inzidenz von 500 liegen.

„Es droht ein Kollaps“: Söder glaubt nicht mehr an ein normales Weihnachtsfest

Update 16. November, 20.08 Uhr: Angesichts der vierten Corona-Welle mit stetig steigenden Infiziertenzahlen fürchten Bayerns Kliniken, die Versorgung der Patienten bald nicht mehr gewährleisten zu können. „Die Lage ist noch weit dramatischer als vor einem Jahr“, erklärt Roland Engehausen, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, im Interview mit unserer Zeitung. Warum ihm die Corona-Lage so große Sorgen bereitet – und welche Folgen für alle Patienten drohen, erfahren Sie im vollständigen Interview.

„Es droht ein Kollaps“: Söder glaubt nicht mehr an ein normales Weihnachtsfest

Erstmeldung vom 16. November, 18.30 Uhr: Söder im Q&A auf Facebook

München - „Es droht ein Kollaps, es droht Triage“, warnt Söder in einem Video auf Facebook. Die Corona-Lage in Bayern sei ernst. Auf der Facebook-Seite der Staatsregierung hat sich Söder Fragen aus der Bevölkerung gestellt. Dabei ging es hauptsächlich um die Corona-Krise und die neu beschlossenen Regeln. Der Ministerpräsident schloss in diesem Zusammenhang weitere Maßnahmen nicht aus. Zudem gab er einen Einblick in sein Privatleben.

Corona-Lage in Bayern angespannt: Söder stellt sich Fragen auf Facebook

Die größte Herausforderung als Ministerpräsident sei zu entscheiden, so Söder. Im Juli habe er bereits gesagt, wenn sich alle impfen lassen, sei man im September durch. Die Impfquote in Bayern zeigt jedoch ein anderes Bild. Er verstehe, dass sich Geimpfte darüber ärgern, in ihrer Freiheit eingeschränkt zu sein. Daher sei Rücksichtnahme auf andere umso wichtiger. Dazu gehöre aber auch das Impfen.

Auf die Frage, warum in Bayern so wenige geimpft sind, sagt Söder: „Es ist leider so, dass der Süden Deutschlands schlechtere Impfquoten hat“. Das sei schon immer so gewesen. „Das ist übrigens auch in Österreich und in der Schweiz so.“ Man würde auch innerhalb des Freistaats einen Unterschied erkennen. Die Inzidenzen in Franken seien daher nicht so hoch wie im Südbayern. In diesen Bereichen gebe es mehr Querdenker, Reichsbürger und auch Esoteriker. Daher habe man bald „eine Art Lockdown für Ungeimpfte“. Man müsse auch Kontaktbeschränkungen angehen, anders würde man die Welle nicht brechen, so Söder.

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Fragen zur Impfung aus der Bevölkerung: Söder versucht Leuten die Angst zu nehmen

Wird die Impfung auf einen Zeitraum beschränkt? Söder antwortet, er halte es für sinnvoll, den Impfstatus auf neun Monate zu beschränken, spätestens dann müsse man sich Boostern lassen. Auf die Frage, ob man an der Impfung sterben könne, sagt er: „Solche Fälle sind kaum bekannt. Die Impfreaktionen sind sehr gering.“ Da müsse man sich keine Sorgen machen.

Warum so viele Geimpfte auf der Intensivstation seien, fragt ein anderer. Söder gibt zu bedenken, dass der Großteil nach wie vor ungeimpft sei. Es gäbe Impfdurchbrüche, aber wenn, hätten diese Personen meist vorher schon eine Immunschwäche gehabt, so der Ministerpräsident. Eine Impfung für unter 12-Jährige? „Ich bin dafür“, bekräftigt Söder den Vorschlag. „Man sollte die Impfung für Jüngere zulassen“.

Kann Bayern Impfpflicht beschließen, will der Nächste wissen. „Nein, die Gesetzgebung liegt beim Bund“, antwortet Söder. „Was tun sie, um Kita Kinder zu schützen?“ lautet die nächste Frage. Söders Antwort: „Wir führen wieder feste Gruppen ein. Wir machen dort jetzt dreimal die Woche einen Test, um den maximalen Schutz zu haben.“ In der nächsten Antwort schließt Söder nicht aus, dass man bei Präsenzveranstaltungen an Hochschulen auf 2G umstellen würde.

Ministerpräsident Söder glaubt nicht an ein normales Weihnachtsfest

Ein nächster Nutzer fragt nach Weihnachten mit Corona. Söder sagt, er glaube nicht, dass es so wird, „wie wir es gewohnt sind“. Man werde die Regeln nachbessern müssen. Die Absage zahlreicher Weihnachtsmärkte befürwortet er.

Eine persönliche Frage beantwortete Markus Söder ebenfalls. Wie er nach einem Arbeitstag runterkommt, will jemand wissen. „Ehrlicherweise, wenn ich etwas anschaue, dass mir Freude bereitet“. Er habe gerade die Serie Narcos zu Ende geschaut. Und wenn es „ganz besonders schwer“ ist, schaue er auch mal „Vater der Braut“, erzählt der Ministerpräsident und lacht. Sport oder mit dem Hund spazieren bringe ihn aber ebenfalls runter.

Am Ende des Live-Videos antwortet Söder noch auf die Frage von „heute-Show“ Komedian Fabian Köster. „Können wir darauf hoffen, dass sie demnächst auch mal eine Tanne umarmen?“, wollte dieser wissen. „Ich finde Bäume umarmen generell wichtig“, so Söder. Bei der Tanne sei es jedoch wesentlich schwerer, aber er werde zu Weihnachten eine aufstellen. (tkip)

Rubriklistenbild: © Sven Hoppe/dpa