Möbeltransporter bleibt in Unterführung stecken

+
Der Fahrer eines Lkw hatte es offenbar nicht so mit Zahlen. Deswegen blieb er mit seinem Möbeltransporter in einer Unterführung stecken.

Schwindegg - Der Fahrer eines Lkw hatte es offenbar nicht so mit Zahlen. Deswegen blieb er mit seinem Möbeltransporter in einer Unterführung stecken. Das hatte Auswirkungen auf den Bahnverkehr.

Der 40-Jährige war mit seinem Lkw im Landkreis Mühldorf nahe der Grenze zum Landkreis Erding unterwegs. Die Ladung: Möbel für einen Umzug. An der Bahnunterführung in Schwindegg fand seine Fahrt gegen 15 Uhr ein vorzeitiges und unsanftes Ende: Obwohl ein Schild auf eine Höhe von 3,1 Meter hinweist und ein Aufkleber im Führerhaus die Höhe des Lkws mit 3,65 Metern angibt, versuchte der Mann, die Unterführung zu benutzen. Das Ende vom Lied: Die Feuerwehren aus Schwindegg und Walkersaich mussten den verkeilten Möbelwagen mit einer Fuchsschwanzsäge herausschneiden. Die Eisenbahnstrecke Mühldorf-München musste laut einer Polizeisprecherin für rund 70 Minuten gesperrt werden.

Möbeltransporter bleibt in Unterführung stecken

Möbeltransporter bleibt in Unterführung stecken

Vor genau eineinhalb Jahren war an der selben Stelle ebenfalls ein Lkw stecken geblieben.

mm

Quelle: tz